
...obwohl die Nüsschen von Juli bis November trocken gelagert waren und die Schale mit der Aussaat knüppelhart gefroren war. Interessant sind die Kreuzungen besonders wegen der (erhofften) Winterhärte, dem Duft, der wiederholten Blüte und der weitgehenden Pilzresistenz der Rugosas. Man ist ja in der Hoffnung, daß die positiven Eigenschaften an die Abkommen weitergegeben werden. Bereits Rudolf Geschwind machte aber andere Beobachtungen:
![]() |
Geschwind, Rugosa-Hybriden, Rosen-Zeitung › Bd. 10 (1895) › Heft 5 |
![]() |
Quelle: Botanisches Centralblatt, 1900, S. 382 |

Hoffentlich bleibt am Ende des Tages etwas brauchbares übrig.
Hallo Bernhard,
AntwortenLöschenschön, dass die auch die noch keimen. Wieviele Sämling hast Du denn bis jetzt insgesamt dieses Jahr?
Grüße
Bettina, die erst ca. 30 hat.
Hallo Bettina,
AntwortenLöschen95 Rösken sind bisher gekeimt. Einige davon habe ich schon verworfen. Die Abraham Darby- Brut sowie die Aussaat ohne Stratifikation will noch immer nicht, was aber nicht so tragisch ist. Es bleiben ja einige andere. Die erste Blüte ist bei einigen übrigens in Kürze zu erwarten :-)
Viele Grüße
Bernhard