
...obwohl die Nüsschen von Juli bis November trocken gelagert waren und die Schale mit der Aussaat knüppelhart gefroren war. Interessant sind die Kreuzungen besonders wegen der (erhofften) Winterhärte, dem Duft, der wiederholten Blüte und der weitgehenden Pilzresistenz der Rugosas. Man ist ja in der Hoffnung, daß die positiven Eigenschaften an die Abkommen weitergegeben werden. Bereits Rudolf Geschwind machte aber andere Beobachtungen:
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| Geschwind, Rugosa-Hybriden, Rosen-Zeitung › Bd. 10 (1895) › Heft 5 |
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| Quelle: Botanisches Centralblatt, 1900, S. 382 |

Hoffentlich bleibt am Ende des Tages etwas brauchbares übrig.

